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Festgeld Zinsen

Festgeld ist eine Geldanlage, die zwei wichtige Vorteile miteinander vereint: Es bietet gleichzeitig Sicherheit und bringt ansehnliche Renditen mit sich. Mittlerweile liegen die Festgeld Zinsen so hoch, dass die Festgeldanlage nicht nur eine Notlösung für unsichere Zeiten am Finanzmarkt darstellt, sondern durchaus eine attraktive Kapitalanlage ist. Das Festgeldkonto garantiert einen festen Zinssatz, der über die gesamte vereinbarte Laufzeit hinweg gleich bleibt. Der Anleger weiß von Anfang an, wie hoch seine Rendite mit der getätigten Festgeldanlage sein wird – und muss sich über Markt- und Zinsentwicklungen keine Gedanken mehr machen. Auch dann, wenn die Marktzinsen sinken, muss der Anleger mit dem Festgeldkonto keine Renditeverluste befürchten, sondern kann entspannt dabei zusehen, wie sich sein Geld auf dem Festgeldkonto vermehrt. Die Planungssicherheit, die diese Investition mit sich bringt, ist enorm – und bietet damit einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen anderen Geldanlagen, bei der die Rendite eben nicht von Beginn an feststeht, sondern stets Risiken mit sich bringt. Die Gutschrift der Festgeld Zinsen ist einfach geregelt. In der Regel findet die Zinsgutschrift binnen Jahresfrist statt. Wurde das Festgeld für einen Zeitraum von weniger als einem Jahr vereinbart, so erfolgt die Auszahlung der Zinsen in der Regel am Ende der Laufzeit. Einige Anbieter überweisen die Zinsen nicht auf das angegebene Verrechnungskonto, sondern bieten an, die Zinsen wieder mit anzulegen. So lässt sich die effektive Rendite der Festgeldanlage durch den Zinseszinseffekt entsprechend erhöhen.

 

Prepaid Kreditkarte: Die volle Kontrolle behalten

Wie praktisch ist doch der Gebrauch einer Kreditkarte: Sie lässt sich nahezu überall als Zahlungsmittel einsetzen, und ist sowohl bei kleineren als auch bei größeren Beträgen schnell gezückt. Die Abbuchung erfolgt erst Tage oder gar Wochen später vom angegebenen Konto – insofern kann über einen kurzen Zeitraum ein kostenloser Kredit in Anspruch genommen werden, der gerade dann zur rechten Zeit kommt, wenn das eigene Konto bereits keine Deckung mehr aufweist. Doch gerade dieses Konsumverhalten kann auch gefährlich werden: Der Überblick geht irgendwann verloren, wenn kontinuierlich Umsätze mit der Kreditkarte getätigt werden. Vor allem dann, wenn auch noch eine Ratenrückzahlung vereinbart wird, kann der Schuldenberg irgendwann ins Unermessliche wachsen – und finanzielle Probleme nach sich ziehen. Alternativ zur klassischen Kreditkarte gibt es deshalb seit geraumer Zeit die Prepaid-Kreditkarte, eine Kreditkarte auf Guthabenbasis. Diese vermeidet jegliches finanzielles Risiko – denn ein Kredit wird hiermit nicht eingeräumt. Ausgegeben kann mit der Prepaid-Kreditkarte generell nur der Betrag, der bereits zuvor auf die Karte gebucht wurde. Kreditkarteninhaber behalten insofern die volle Kontrolle über ihre Ausgaben und laufen nicht Gefahr, sich zu überschulden. Prepaid-Kreditkarten werden aufgrund des fehlenden Finanzrisikos von Banken auch ohne Bonitätsprüfung herausgegeben – deshalb sind sie umgangssprachlich auch unter der Bezeichnung „Kreditkarte ohne Schufa “ bekannt. Auch Menschen mit negativer Schufa können hierdurch in den Genuss einer Kreditkarte kommen, und weltweit bargeldlos bezahlen.

 
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